Vorträge & Publikationen

VORTRÄGE:

Bist du mir näher als ich mir selbst? Der indizierende Sensualismus als Lösung des Leib-Körper-Problems. Ringvorlesung: Die Macht der Berührung – zwischen Wohlbefinden, Verletzlichkeit und Angst. Fachbereich Sozialwesen. Hochschule Niederrhein. Mönchengladbach, 28.10.2021.

Vier Generationen. Zusammen leben und arbeiten: Stärke durch Vielfalt? Generationentage. Finanzamt Mönchengladbach. Mönchengladbach, 17.02.2020.

Ist die Welt nur mein Traum? Wie allein ich in der Welt wirklich bin. Ringvorlesung: Allein, aber nicht einsam!? Interdisziplinäre Betrachtungen. Fachbereich Sozialwesen. Hochschule Niederrhein. Mönchengladbach, 09.01.2020.

Jeder ist seines Glückes Schmied? Betrachtungen zur Willensfreiheit. Ringvorlesung: Glück und Unglück – wie planbar ist unser Leben? Interdisziplinäre Betrachtungen eines subjektiven Gefühls. Fachbereich Sozialwesen. Hochschule Niederrhein. Mönchengladbach, 16.11.2017.

Bei Facebook nicht gemeinsam und dazu noch einsam? Wie sozial ist die Soziale Netzwerk-Seite Facebook? Fachbereichspodium: Wie sozial sind die sozialen Medien? Fachbereich Sozialwesen. Hochschule Niederrhein. Mönchengladbach, 28.06.2017.

Der Einfluss von Facebook auf die psychischen Grundbedürfnisse von Jugendlichen. Eine Forschungsskizze. Promovendentag #2 der Hochschule Niederrhein. Fachbereich Sozialwesen. Hochschule Niederrhein. Krefeld, 10.11.2014.

Der Einfluss von Facebook auf die psychischen Grundbedürfnisse von Jugendlichen. Eine Forschungsskizze. 28. DGVT-Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung. Symposium 29: Facebook in Beratung und Therapie mit Jugendlichen. FU Berlin. Berlin, 30.03.2014.

Der indizierende Sensualismus. Examens- und Doktorandenkolloquium. Lehrstuhl für theoretische Philosophie. RWTH Aachen. Aachen, 16.01.2007.

Gibt es prämissenfreie Ansätze zur Lösung des Leib-Seele-Problems? Die Psychobiologie von Hans Lungwitz und der neutrale Sensualismus. Institutskolloquium. Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin. Universitätsklinikum Aachen. Aachen, 27.05.2006.

Die Psychobiologie von Hans Lungwitz und der neutrale Sensualismus. Hans-Lungwitz-Stiftung. Medizinische Hochschule Hannover. Hannover, 19.11.2005.

Der neutrale Sensualismus. Philosophisches Kolloquium. Philosophisches Intitut. Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Düsseldorf, 28.07.2004.

PUBLIKATIONEN:

Eisermann, B. (2020). Jeder ist seines Glückes Schmied? Betrachtungen zur Willensfreiheit. In S. Verleysdonk-Simons & C. Kaiser (Hrsg.), Glück und Unglück – wie planbar ist unser Leben? Interdisziplinäre Betrachtungen eines subjektiven Gefühls (Schriften des Kompetenzzentrums Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung-REAL, Bd. 5, 1. Auflage, S. 53–58). Mönchengladbach: Hochschule Niederrhein.

Eisermann, B. (2015). Bei Facebook nicht gemeinsam und dazu noch einsam? Wie sozial ist die Soziale Netzwerk-Seite Facebook? In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Soziale Online-Netzwerke in Beratung und Therapie (KiJu, Band 17, S. 63–69). Tübingen: Dgvt-Verlag.

Eisermann, B. (2007). Weltbild, Wörter und Willensfreiheit. Beantworten die Neurowissenschaften die Frage nach dem freien Willen des Menschen? In D. Gross & S. Müller (eds.), Sind die Gedanken frei? Die Neurowissenschaften in Geschichte und Gegenwart (Schriftenreihe Humandiskurs – medizinische Herausforderungen in Geschichte und Gegenwart, S. 47–51). Berlin: Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

Eisermann, B. & Miener, M. (2007). Hans Lungwitz (1881-1967) – Arzt und Schriftsteller. In D. Gross & S. Müller (eds.), Sind die Gedanken frei? Die Neurowissenschaften in Geschichte und Gegenwart (Schriftenreihe Humandiskurs – medizinische Herausforderungen in Geschichte und Gegenwart, S. 256–264). Berlin: Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

Eisermann, B., Fischbach, C. M. & Groß, D. (2007). Die Psychobiologie von Hans Lungwitz im Spiegel der Rezensionen. In D. Gross & S. Müller (eds.), Sind die Gedanken frei? Die Neurowissenschaften in Geschichte und Gegenwart (Schriftenreihe Humandiskurs – medizinische Herausforderungen in Geschichte und Gegenwart, S. 265–270). Berlin: Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.

Eisermann, B. (2006). Der Begriff der Ganzheit in der Medizin. In D. Groß & F. Steger (Hrsg.), Das Aachener Kompetenzzentrum für Wissenschaftsgeschichte. Proceedings-Band zu den Kick-off-Workshops am 12.10., 26.10. und 20.11.2006 (Berichte aus der Geschichtswissenschaft, S. 135–138). Aachen: Shaker.

Eisermann, B. (2006). Gibt es prämissenfreie Ansätze zur Lösung des Leib-Seele-Problems? Die Psychobiologie von Hans Lungwitz (1881-1967) und der neutrale Sensualismus. In D. Groß & F. Steger (Hrsg.), Das Aachener Kompetenzzentrum für Wissenschaftsgeschichte. Proceedings-Band zu den Kick-off-Workshops am 12.10., 26.10. und 20.11.2006 (Berichte aus der Geschichtswissenschaft, S. 139–142). Aachen: Shaker.

Eisermann, B. (2006). Wirksamkeit und Kausalität in der Medizin. Wissenschaftstheoretische Überlegungen. In D. Groß & F. Steger (Hrsg.), Das Aachener Kompetenzzentrum für Wissenschaftsgeschichte. Proceedings-Band zu den Kick-off-Workshops am 12.10., 26.10. und 20.11.2006 (Berichte aus der Geschichtswissenschaft, S. 143–146). Aachen: Shaker.

Eisermann, B. (2006). Die Macht der bunten Gedanken. Über die Verführungen durch Farbe im Neuroimaging. In D. Gross & T. H. Duncker (Hrsg.), Farbe – Erkenntnis – Wissenschaft. Zur epistemischen Bedeutung von Farbe in der Medizin (Anthropina, Bd. 1, S. 117–124). Berlin: Lit.

Eisermann, B. (2003). Der neutrale Sensualismus als Lösung des Leib-Körper-Problems. Magisterarbeit. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf.